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Bruce Springsteen


Bruce Frederick Joseph Springsteen (* 23. September 1949 in Long Branch, New Jersey, USA) ist ein US-amerikanischer Rockmusiker.

Bruce Springsteen ist weltweit seit Jahrzehnten äußerst populär. Allein in den USA hat er mehr als 60 Millionen Alben verkauft; damit ist er einer der kommerziell erfolgreichsten Rockmusiker überhaupt. Seine Songs haben meist das amerikanische Alltagsleben zum Thema; damit ist Springsteen für weite Teile der US-Öffentlichkeit zu einer Identifikationsfigur geworden. Seine zahlreichen Fans nennen ihn gern anerkennend The Boss. „Boss“ wurde er ursprünglich nur Band-intern genannt. Das erste Mal, dass er „The Boss“ genannt wurde, liegt in den frühen 70er Jahren begründet. Zu dieser Zeit hat Springsteen den anderen Mitgliedern immer nach den Auftritten die Gage ausbezahlt. So wurde er von den „E-Street-Members“ immer „The Boss“ genannt.

Musikalische Anfänge,

Erste musikalische Einflüsse Springsteens waren Country&Western-Hits von Gene Autry, Roy Rogers sowie Hank Williams, welche zu Hause und bei seiner Großmutter häufig zu hören waren. Ein Einfluss, der später auf Alben wie Nebraska und The Ghost of Tom Joad deutlich zu hören ist. 1965 trat er der Band „Castiles“ – der Name stammte von einer Haarshampoo-Flasche – bei und spielte recht erfolgreich in kleinen Clubs wie dem berühmten „Cafe Wha“ in New York City. Unter der Leitung von Manager Tex Vineyard erlangten die Castiles lokale Berühmtheit und nahmen zwei Singles auf: Baby I und That's what you get. Springsteens musikalische Ambitionen stießen bei seinen Eltern allerdings auf wenig Gegenliebe. Nach seinen Aussagen gab es in der Familie Springsteen zwei Dinge, die unbeliebt waren: Zum ersten er selbst und zum zweiten seine Gitarre [Ansage zu Growin' up, Live 1975–1985.There were two things that were unpopular in my house: one was me. The other one was my guitar.].

1968 gründete Springsteen eine neue Band mit Namen „Earth“, ein Trio mit der Besetzung Gitarre, Bass und Schlagzeug. Die Band existierte wohl nur von August 1968 bis Februar 1969, hatte in dieser Zeit aber mehr als ein Dutzend Auftritte. Im März 1969 gründete Springsteen mit Leuten, die er im „Upstage Club“ getroffen hatte, die Band „Child“. Im November desselben Jahres änderten sie den Namen der Band und nannten sich nun „Steel Mill“

Der Hard-Rock von „Steel Mill“ brachte Springsteen weitere kleine Erfolge. Es wurden drei Singles aufgenommen: The Train Song, He's guilty und Going back to Georgia. Die Aufnahmen tauchen heute regelmäßig bei CD-Börsen auf.

Im Januar 1971 verließ Springsteen Steel Mill, weil er sich in eine andere musikalische Richtung bewegen wollte. Die Zeit bis zur Formierung einer neuen Band überbrückte er mit Gastauftritten bei anderen Bands, so z. B. bei Steven van Zandt & The Big Bad Bobby Williams Band, deren Bandleader der spätere Gitarrist der E Street Band war. Verschiedene Jam-Sessions mit unterschiedlichen Musikern fanden ebenso in dieser Zeit statt, wie auch Solo-Akustik-Auftritte. Aus diesen Jam-Sessions entstand schließlich die Band „Dr. Zoom and the Sonic Boom“, bei der alle greifbaren Personen eingebunden wurden. Dies ging soweit, dass vier Mitglieder als Monopoly-Spieler der Band beigetreten waren und auch genau das auf der Bühne taten: Monopoly spielen.

Neben van Zandt, der hier ebenfalls mit von der Partie war, gehörten auch die späteren E-Street-Band-Mitglieder Garry Tallent, David Sancious, Vini Lopez und Danny Federici Dr. Zoom an. Ebenso war ein Southside Johnny Mitglied von Dr. Zoom, für dessen Band „Southside Johnny & the Asbury Jukes“ Springsteen und van Zandt später viele Lieder schreiben und produzieren sollten (It's been a long time).

Nach dem Ende von Dr. Zoom spielte Springsteen übergangsweise mit Steve van Zandt und Southside Johnny, Garry Tallent und Vini Lopez in der „Sundance Blues Band“, bevor er im Juli 1971 die „Bruce Springsteen Band“ gründete. Die BS-Band kann als abgespeckte Version von „Dr.-Zoom“ angesehen werden. Sie gilt heute als Vorläufer der E Street Band.

Die Band, mit der Springsteen ab Oktober 1972 spielte und Ende 1972 sein erstes Studioalbum Greetings from Asbury Park, N.J. aufnahm, trug keinen Namen, wird aber als frühe E Street Band angesehen. Offiziell wurde sie aber erst ab 1974 mit diesem Namen angekündigt. Der Name der E Street Band bezieht sich auf die Adresse des damaligen Keyboarders der Band, David Sancious.

Der Springsteen dieser „frühen Jahre“ wird von Zeitzeugen als umtriebige, von manischem Arbeitseifer getriebene, gleichzeitig aber schüchterne und speziell in geschäftlichen Dingen naive Person beschrieben, die nur auf der Bühne auftaute und Führungsqualitäten zeigt.

Nachdem der Impresario John Hammond auf Springsteen aufmerksam geworden war, nahm er den Musiker für Columbia Records unter Vertrag. Entgegen den Plänen seines Managers, der die Aufnahme eines Folkalbums vorgesehen hatte, nahm Springsteen seine Band mit ins Studio. Im Januar 1973 erschien das Debütalbum Greetings From Asbury Park, N. J.. Die Platte wird als gute, wenn auch nicht herausragende Rockplatte betrachtet. Musikalisch war sie in weiten Teilen noch recht konventionell und trug deutliche Folkeinflüsse. Sie zeigte jedoch bereits deutlich das erzählerische Talent Bruce Springsteens: Seine Texte waren bilderreiche, ausufernde Beschreibungen des Lebens eines Jugendlichen in New Jersey. Der Titel der Platte bezieht sich auf ein Seebad an der Atlantikküste New Jerseys, das mit seinen vielen Clubs in den 1960er Jahren ein Mekka für aufstrebende Musiker war. Asbury Park war mit seinem bunten Nachtleben ein beliebter Anziehungspunkt für Jugendliche und bot vielen Bands Auftrittsmöglichkeiten.

„Well the cops finally busted Madame Marie for tellin' fortunes better than they do / This boardwalk life for me is through / You know you ought to quit this scene too“ (4th Of July, Asbury Park (Sandy))Springsteens Debüt-LP war aber – auch wenn sie von Kritikern gelobt wurde – ebenso wie die noch im Herbst desselben Jahres folgende zweite, The Wild, The Innocent & The E-Street Shuffle, zunächst ein kommerzieller Flop. The Wild… gilt inzwischen wegen ihrer ebenso musikalisch wie textlich dichten, lebhaften und vielschichtigen Schilderung des Lebens in New Jersey und New York aus der Sicht eines Heranwachsenden nicht nur als eine der besten Platten Springsteens, sondern auch als eine zu Unrecht nur wenig beachtete Perle der frühen 70er Jahre.

Der Durchbruch mit Born to Run:

Erst mit dem dritten Album, Born to Run, gelang 1975 der kommerzielle Durchbruch: Das Album kam unter die Top Five der Hitliste, mit dem Titelsong Born to Run gab es auch einen Top 20 Single-Hit. Das Album wurde aufwändig produziert: Springsteen verwendete ein reichhaltiges Instrumentarium: Zusätzlich zur üblichen Rockbesetzung wurden Klavier, Fender-Rhodes-E-Piano, Glockenspiel, Cembalo, Saxofon, Trompete (Randy Brecker), Flügelhorn und Hammond-Orgel eingesetzt. Dadurch erzeugte er einen sehr dichten und vollen Sound, der an Phil Spectors sogenannten „Wall of Sound“ erinnert. Besonders treten dabei das Saxophon sowie das Klavier im Stile von Billy Joel oder Meat Loaf hervor. Gerade letzteres kommt nicht von ungefähr: Die heutigen E-Street-Mitglieder Max Weinberg und Roy Bittan spielten sowohl u. a. auf Meat Loafs größtem Erfolg Bat out of Hell als auch auf Born to Run Schlagzeug bzw. Klavier. Die Musik ist aber nicht immer ganz frei von Bombast und Pathos. Im folgenden Beispiel aus dem Titel Born to Run bringt das Klavier kraftvoll gespielte Akkordblöcke abwechselnd mit gebrochenen Akkorden in 16-tel Notenwerten (siehe Noten und Hörbeispiel ?/i).

Einige Titel der ersten drei Alben, wie z. B. Jungleland, sind aus mehreren Teilen aufgebaut und überschreiten dabei deutlich die sonst im Rock übliche 4-Minuten-Grenze. So beginnt der Titel Jungleland auf Born to Run mit einer „klassisch angehauchten“ Klaviereinleitung (siehe Hörbeispiel ?/i), zu der sich dann Streicher gesellen. Der Mittelteil ist mit der "üblichen Rockbesetzung“ versehen. Daran schließt sich ein intimer Jazz-Part (siehe Noten und Hörbeispiel ?/i) mit Saxofon, Bass, Klavier und jazz-typischem Schlagzeugspiel an, bevor es wieder „rockiger“ wird, und der Song mit der Klaviereinleitung endet.

Aufgrund des Erfolges des Albums kam Springsteen in der gleichen Woche sowohl auf die Titelseite des Time-Magazines als auch von Newsweek – ein neuer Star war geboren. Dies wurde allerdings vom Publikum, Musikerkollegen und Kritikern teils mit Skepsis beobachtet. Viele vermuteten dahinter einen Medienhype. Bereits ein Jahr zuvor hatte ein Musikkritiker anlässlich eines Konzertes von Springsteen in Boston geschrieben: „Ich habe die Zukunft des Rock'n'Roll gesehen, und ihr Name ist Bruce Springsteen.“ Der Name dieses Musikkritikers war Jon Landau, der wenig später der Manager von Springsteen wurde. Dies allerdings erst nach einem langwierigen Rechtsstreit mit dessen bisherigem Manager Mike Appel, was auch die Veröffentlichung seines nächsten Albums Darkness on the Edge of Town bis ins Jahr 1978 verzögerte.

Auf diesem Album wird das Prinzip der „Wall of sound“ nicht mehr verwendet. Die Stücke sind einfacher strukturiert und die einzelnen Instrumente deutlicher voneinander abgehoben. Dabei treten besonders die von Danny Federici gespielte Orgel und noch mehr die E-Gitarre in den Vordergrund. Es sind Einflüsse von Duane Eddy, Jimmy Page und Roy Buchanan zu hören. Springsteens Gesang klingt hier deutlich gepresster und betont maskulin. Seine Musik entwickelt sich auf dieser und den folgenden Platten in Richtung eines einfachen und kraftvollen Rocksounds.

War Born to Run noch von einer euphorischen Stimmung geprägt, so ist Darkness deutlich pessimistischer. Dies zeigt sich schon im Titel der Platte. Springsteen selber äußerte sich zu diesem Album folgendermaßen: „There's less of a sense of a free ride in 'Darkness' than in 'Born to Run'. There's more a sense of: if you wanna ride, you're gonna pay, and you better keep riding. There's just a little more world awareness.“ („Es gibt weniger die Stimmung des freien Spielens auf 'Darkness' als bei 'Born to Run'. Die Stimmung ist mehr: Wenn du spielen willst, musst du dafür bezahlen. Und du spielst lieber weiter. Es ist einfach ein bisschen reflektierter.“)

1978 kam es zu einer Zusammenarbeit mit Patti Smith, die mit der Springsteen-Komposition Because The Night einen Hit landete. Im Jahr 1979 beteiligte sich Bruce Springsteen an dem Konzert No Nukes, bei dem er sich mit anderen Künstlern gegen die Nutzung von Atomkraft einsetzte.

Das Doppelalbum The River (1980) zeigte Springsteens musikalische Fähigkeiten in ihrer ganzen Bandbreite, von der Ballade – wie im Titelsong (siehe Noten und Hörbeispiel ?/i), der mit akustischer Gitarre und Mundharmonika beginnt, zu der dann im Refrain Klavier, Schlagzeug und Bass treten – bis zum Rocker.

Melodie und Akkorde aus The RiverMit Hungry Heart enthielt das Album zudem seinen ersten Top-Ten-Hit, wodurch er nun auch in Europa einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde. Dies zeigte sich bei der anschließenden Tournee, bei der er im April 1981 in Frankfurt, München, Berlin und Hamburg vor ausverkauften Häusern erstmals in Deutschland spielte.

One man, one guitar:

Dass Springsteen aber immer für eine Überraschung gut ist, bewies die Veröffentlichung seines nächsten Albums Nebraska (1982). Anstatt den erfolgreichen Weg von The River weiterzuverfolgen, schuf Springsteen auf Nebraska, begleitet nur von Gitarre und Mundharmonika, eine düstere Atmosphäre, welche den Rahmen für Geschichten über Außenseiter der US-amerikanischen Gesellschaft bildete. Nach langen vergeblichen Arrangementversuchen mit der E Street Band entschied sich Springsteen schließlich als Notlösung für eine Veröffentlichung seiner im Homerecordingstudio entstandenen Demoversionen (erkennbar auch am ungeschliffenen Sound). Verglichen mit The River war das Album kommerziell weniger erfolgreich, es gilt aber mit seinen intimen und eindringlichen, oft depressiv wirkenden Liedern heute als eines seiner besten Alben.

Stadionrock – Born in the U.S.A.:

Endgültig zum Superstar wurde Springsteen jedoch mit Born in the U.S.A. (1984), einem Album, welches nicht weniger als sieben Top-Ten-Hits in den USA hervorbrachte. Die Songs sind im Vergleich zu den Vorgänger-Alben noch einfacher aufgebaut, d. h., auf das Wesentliche reduziert. Sie sind geprägt von einfachen üblichen Rock-Riffs der Gitarre oder der Keyboards sowie eingängigen „Mitsing-Refrains“, beispielsweise im Titelsong Born in the U.S.A. oder in Glory Days.


Der Keyboardsound ist dabei dem Geschmack der 1980er Jahre angepasst. In der Folgezeit häufig kopiert wurde der wuchtige Drumsound des Titelsongs mit der betonten und mit viel Hall aufgenommenen Snaredrum auf dem 2. und 4. Taktteil.

Drums aus Born in the U.S.A.Das Jahr 1984 brachte aber auch einschneidende Veränderungen für Springsteen mit sich: Steve van Zandt, Weggefährte der ersten Stunde, verließ die E Street Band nach Abschluss der Arbeiten am Album, um eine Solokarriere zu verfolgen. Als Ersatz wurde für die Tour Nils Lofgren verpflichtet. Als weitere Veränderung gab es erstmals eine Backgroundsängerin auf der Bühne: Patti Scialfa. Born in the U.S.A. ist eine der meistverkauften Platten der Rockgeschichte, und für Springsteen folgte eine triumphale Welttournee, die ihn im Juni 1985 auch wieder für zwei große Konzerte im Frankfurter Waldstadion und im Münchener Olympiastadion nach Deutschland führte. Der Titelsong wurde nicht nur in den USA vielfach als patriotische Hymne missverstanden, da man mehr auf den mitreißenden Refrain als auf den sozialkritischen Text achtete. Ronald Reagan benutzte das Lied in seinem Wahlkampf, was Springsteen aber unterband.

Am 13. Mai 1985 heiratete Springsteen das Schauspieler-Model Julianne Phillips, das er erst wenige Monate zuvor in Los Angeles kennengelernt hatte.

Trotz des Erfolges seiner Platten spiegelten die Albumverkäufe nur bedingt den Ruf von Springsteen als Live-Act wider. Seine Konzerte waren schon seit Jahren legendär, und das nicht nur aufgrund der Spieldauer von bis zu 3,5 Stunden. Nachdem Springsteen jahrelang die Veröffentlichung von Konzertmitschnitten abgelehnt hatte, weil er fürchtete, die Atmosphäre seiner Konzerte könne nicht auf Plattenaufnahmen vermittelt werden, änderte er seine Meinung. Unter dem Titel Live 1975-85 erschien im November 1986 eine Sammlung aus 40 Songs auf fünf LPs bzw. drei CDs. Eine erst im Jahr 2006 veröffentlichte Aufnahme eines Konzertes 1975 in London ist ein lebhaftes Dokument, das Springsteen und seine Band voller Spielfreude zeigt. Bootlegs anderer Auftritte sind bei Fans begehrte Sammlerobjekte und kursieren unter diesen in großer Zahl.

1987 erschien das Album Tunnel of Love. Es beschreitet einen Mittelweg zwischen dem martialischen, „verschwitzten“ Stadion-Rock von Born in the U.S.A. und der intimen Stimmung von Nebraska. Die Songs wirken „entspannter“ und gehen eher etwas in Richtung einer modern klingenden Popmusik. Keyboard-Sounds dominieren gegenüber E-Gitarren, und der Drumsound klingt nicht mehr ganz so wuchtig wie beim Vorgänger-Album. Die Mitglieder der E Street Band wurden nur dann eingesetzt, wenn es der einzelne Song erforderte. Bei der anschließenden Tournee spielte Springsteen zum ersten Mal auch im Ostteil des damals noch geteilten Berlin. Etwa 160.000 Zuschauer verfolgten am 19. Juli 1988 das Konzert in Berlin-Weißensee. Im September und Oktober 1988 ging Springsteen zusammen mit anderen Künstlern, Sting, Peter Gabriel und Tracy Chapman, auf eine Benefiztournee zu Gunsten der Menschenrechtsorganisation Amnesty International.

Schon während der Tunnel-of-Love-Tournee gab es Gerüchte, dass Springsteen mit seiner Backgroundsängerin Patti Scialfa ein Verhältnis hätte. 1988 reichte Julianne Philips schließlich die Scheidung ein, die im März 1989 vollzogen wurde. Am 25. Juli 1990 kam in Los Angeles Springsteens und Scialfas Sohn Evan James zur Welt. Am 8. Juni 1991 heirateten Springsteen und Scialfa. Am 30. Dezember 1991 wurde ihre Tochter Jessica Rae geboren.

Neue Wege:

Anschließend legte Springsteen die Zusammenarbeit mit den Musikern der E Street Band auf Eis, ohne jedoch die Band offiziell aufzulösen. Es folgten zwei gleichzeitig veröffentlichte Alben im Jahre 1992, Human Touch ( Hörbeispiel des Titelsongs ?/i) und Lucky Town, die Springsteen mit verschiedenen weltbekannten Musikern der Session-Szene von Los Angeles, wie dem Schlagzeuger Jeff Porcaro von Toto, dem Trompeter Mark Isham und den Sängern Bobby King und Sam Moore einspielte, welche ihn auch auf der anschließenden Tournee begleiteten. Die beiden Alben wurden wegen ihrer „zu kommerziellen Ausrichtung“ von eingefleischten Springsteen-Fans als musikalischer Tiefpunkt seiner Karriere gewertet, u. a. auch, weil Fans und Kritiker monierten, man wolle damit der Verkaufsstrategie von Guns N’ Roses nacheifern, die ein paar Wochen zuvor ebenfalls gleichzeitig die beiden Platten Use Your Illusion I & II herausbrachten. Springsteen erklärte jedoch beide Alben als grundsätzlich eigenständig und unterschiedlich. Rückblickend erscheint dies glaubhaft, zumal gerade Lucky Town sehr selbstkritische und persönliche Texte enthält, die auf Human Touch fehlen. Die Verkäufe gingen jedoch im Vergleich zu den beiden vorausgehenden Studio-Alben deutlich zurück.

Am 11. November 1992 gab Springsteen in Los Angeles ein Konzert in der Reihe MTV Unplugged, in dem er nur den Starter Red Headed Woman unplugged spielte. Das Album erhielt den Titel In Concert/MTV Plugged.

1995 erschien sein zweites Solo-Album The Ghost of Tom Joad, inspiriert von der gleichnamigen Figur aus John Steinbecks Roman Früchte des Zorns. Hier überträgt er das von Steinbeck beschriebene Schicksal der vor ökonomischen und klimatischen Katastrophen fliehenden Okies während der Depressionszeit mit dem Schicksal der lateinamerikanischen Immigranten in den heutigen USA. Auf dem Album spielt Springsteen fast alle Instrumente selbst. Akustische Gitarre und Mundharmonika dominieren ( Hörbeispiel aus dem Titelsong ?/i) und werden nur vereinzelt von Schlagzeug, Bass und Keyboards unterstützt. Er präsentierte das Album mit einer Solo-Tournee. Kurz darauf coverte die politisch aktive Band Rage Against the Machine sein Lied The Ghost of Tom Joad und kleidete es musikalisch neu ein. Sie spielten es oft live, bevor es im Jahr 2000 auf ihrem Album Renegades erschien.

Zahlreiche Springsteen-Songs fanden ihren Weg in Kino-Soundtracks. Für Streets of Philadelphia aus dem Film Philadelphia erhielt er einen Oscar für den besten Original-Song, für den Titelsong zum Todesstrafen-Drama Dead Man Walking wurde Springsteen zum zweiten Mal für den Oscar nominiert.

Zitiert aus Bruce Springsteen bei Wikipedia, wikipedia.org/wiki/ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported Kurzfassung, in der Wikipedia ist eine Versionsgeschichte / Liste der Autoren verfügbar.


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Die Weltmeister aus Hochfilzen im ARBERLAND

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